12.06.2019

August/September 2018

Wir entschieden in Dänemark an der Küste entlang auf den Landstraßen in Richtung Norden zu fahren. Unser Ziel war Skagen ganz im Norden. Der Ort an dem Nord- und Ostsee zusammen fließen. Zwischendrin planten wir immer wieder einzelne Zwischenstopps.

Über weite, gerade Straßen, umgeben von grünen Wiesen und Tieren haben wir über Süderlügum die dänische Grenze erreicht.

Dass Dänemark ein sehr gutes Radwegenetz hat wurde uns gleich nach den ersten Metern bestätigt, denn neben den Straßen selbst finden sich immer super ausgebaute Radwege.

Die Natur und die Umgebung lassen sich kaum von der Norddeutschen unterscheiden, nur eins fällt auf sobald man die Küste sieht.

Der Deich fehlt!

Wir fuhren an der Küste die Margeritenroute bis zur Insel Rømø entlang. Unser erster Stopp in Dänemark.

Die Margeritenroute ist eine Ferienstraße, welche durch ganz Dänemark führt. Auf ihrer 3600 km langen Strecke liegen rund 1000 kulturelle Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten.

Rømø

Die Fahrt nach Rømø lohnt sich! Eine schmale Landverbindung, in der Mitte eine zweispurige Straße und links und rechts davon das Meer. Rømø selbst ist eine kleine Insel nahe Sylt mit 4 Straßen, einem Hafen und sonst ganz viel Grün und Strand. 

Auf dem Campingplatz „First Camp“ suchten wir uns einen Platz, direkt an den Dünen. Dahinter erstreckt sich ein Kilometer langer und tiefer Sandstrand, den man sogar mit dem Auto befahren darf. 

Aber Achtung – Übernachten ist hier verboten!

Vor dem Campingplatz gibt es eine kleine Bummelpromenade mit Eisdielen, kleinen Restaurants und Butiken. Unser kleines Highlight hier war die Eisdiele: das Eis wird mit einer Art kleinem Spachtel und nicht mit den typischen Portionieren in die frische und selbst gemachten Waffeln gedrückt und dazu gibt es eine unglaubliche Auswahl an verschiedenen Toppings, soviel Eis wie wir probieren wollten konnten wir gar nicht essen.

Ribe

Eine süße Altstadt mit den typischen, bunten Steinhäusern und mittendrin der Dom. Ribe ist die älteste Stadt Dänemarks. Rund um den Dom finden sich kleine Läden, Kaffees und Restaurants. Die kleine Innenstadt lädt zum verträumten bummeln ein. Während des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit war Ribe der bedeutendste Hafen Dänemarks. Mittlerweile hat die Stadt ihre einstige Bedeutung verloren, bietet aber durch die etlichen erhaltenen Bauwerke aus dieser Glanzzeit immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie den genannten Dom zu Ribe.

*Artikel enthält unbezahlte Werbung

Es geht endlich nach Dänemark

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2 Gedanken zu „Es geht endlich nach Dänemark

    1. Hey,

      das freut uns natürlich sehr wenn euch der Artikel gefällt
      Der nächste Artikel ist so gut wie fertig und kommt am Sonntag online

      Grüße,
      Fabian und Jessi

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